Heiraten, um zu vögeln?
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Helmut-Schmidt-Straße

Es ist kaum noch zu fassen, was für Auswüchse in der von als Volksvertreter verkleideten und fürstlich bezahlten Bedenkenträger propagierten sogenannten Political Correctness möglich sind.

Jetzt wollte Hannover eine Straße nach Helmut Schmidt benennen, und prompt erhebt irgendein Quatschkopf den pädagogischen Zeigefinger und grummelt, daß da aber erst mal Schmidts Rolle als Offizier der Wehrmacht genau untersucht werden müsse.

Der Paradigmenwechsel, der heutzutage aus Männern, die ihr Land verteidigt haben und garantiert lieber zu Hause bei Muttern geblieben wären, anstatt sich für Führer. Volk und Reich die Knochen kaputtschießen zu lassen, jetzt pauschal Kriegsverbrecher macht, ist in dieser Form anscheinend wirklich nur in Deutschland möglich.

Demnächst werden vermutlich auch ehemalige Eisenbahner der Reichsbahn und Briefträger der Reichspost zu Gangstern erklärt - die hatten ja auch ein Hakenkreuz an der Uniform. Oder die Gasableser, oder die Straßenarbeiter usw.usw. usf.

Dazu brauchen die Gutmenschen gar kein eigenes Gedankenschmalz einzubringen (was reine Theorie wäre, denn denken können die sowieso nicht). Ein Griff in die Mottenkiste reicht schon: der Radikalenerlaß von 1972 braucht nur etwas umgeschrieben zu werden, und zack! schon wird die gesamte Bevölkerung zu Nachfahren von Gangstern.

Daß es hingegen nicht nur in der Ostzone, sondern auch in den alten Bundesländern in so gut wie jeder Stadt Straßen und Plätze gibt, die nach kommunistischen Volksfeinden benannt worden sind, darüber wird gleichmütig hinweggegangen.

Der nächste Paradigmenwechsel wird aber kommen, und dann werden sie umbenannt, die Liebknecht-Straße, der Clara-Zetkin-Platz, die Rosa-Luxemburg-Gasse, der Ernst-Thälmann-Weg und wer von dieser miesen roten Mischpoke noch alles durch Straßennamen geehrt wird.
3.6.16 17:48
 
Letzte Einträge: Instagram, Rasenmäher zum Laufen gebracht., Lottogewinn!! Juchhei!!!


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