Heiraten, um zu vögeln?
Ich kaufe mir doch auch kein Fahrrad, nur um zu klingeln.




Heiraten um zu vögeln?

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Was spielt da für eine Musik?

Wer hier ab und zu reinguckt, sieht da links in der Ecke ein klitzekleines Fensterchen mit bewegten Bildern, und wenn man den Lautsprecher einschaltet, kommt da auch noch Musik raus.

Das ist Musik, die ich mir selbst ausgewählt habe. Das aktuelle Chart-Gedudel geht mir voll am Arsch vorbei. Ich bin Rock'n-Roller und höre und verbreite das, was mir Spaß macht.

Heute habe ich mal Glenn Frey mit "Party Town" eingebunden. Von der Nummer gefällt mir am besten die 1. Strophe, zur allgemeinen Ergötzung hierunter der gesamte Songtext.

Happy listening, und wem's nicht gefällt, soll sich gefälligst verpissen.



I got sick of my job, sick of my wife
Sick of my future and sick of my life
I packed up my car and I got some gas
And told ev'rybody they could kiss my ass


I'm goin' to Party town (Yeah, yeah)
I wanna party down (Yeah, yeah)
I wanna have some fun
I wanna fool around
I'm goin' to Party town


The sun comes up, the sun goes down
Doesn't really matter in Party town
They go all day and they go all night
They keep on goin' until they get it right
Right here in Party town (Yeah, yeah)
They really party down (Yeah, yeah)
Man it's a party town (Yeah, yeah)
You know they all got their own
And they pass it all around

Well I'm burnin' like a blowtorch in my prime
Ev'rybody here is a friend of mine
I met a little girl a couple shooters ago
She's teachin' me ev'rything I don't know
About Party town (Yeah, yeah)
They really party down (Yeah, yeah)
You know they love to ball
They do it in the hall
Right here in Party town

We're so cool
You got any? Yeah
Meet you in the john
Woo hoo hoo I sure feel good!
Some Party!
26.4.11 22:09


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Die gewählte Rufnummer....

....ist zur Zeit nicht erreichbar. - The number you have dialled.... undsoweiter undsoweiter.

Das ist einfach abtörnend. Die blöde V...ze hat entweder wieder mal vergessen, ihre Quatsche einzuschalten, oder der Akku ist leer, weil sie vergessen hat, das Ding an den Tropf zu hängen (wäre nicht das erste Mal), oder sie hat den Apparat im Stall vergessen - wäre auch nicht das erste Mal.

Worauf man sich garantiert verlassen kann, ist, daß man sich auf Weiber nicht verlassen kann.

Dabei ist P. in vielerlei Hinsicht sehr gewissenhaft, zuverlässig und auch vorausschauend, muß ich ihr ohne Einschränkung zugute halten. Aber mit dem Telefon hat sie es einfach nicht.

Soll ich jetzt um viertel vor zehn vielleicht noch 40 km zu ihr fahren, um den Termin für unser nächstes Treffen zu fixen? Ich bin doch nicht besoffen, bzw. nicht besoffen, aber mit mehr Alkoholika im Blut, als nach der StVO statthaft ist. Nix da. Werd ich ihr halt so eine Scheiß-SMS tippen und um Rückruf morgen bitten. Das vergißt sie garantiert auch wieder.

Scheiß Weiber.
26.4.11 21:48


Scheiß-Maloche

Was ich schon seit Februar vor mir hergeschoben habe, mußte ich nun endlich mal in Angriff nehmen.

Es ist ein Reparaturauftrag über mehrere Maschinen; der Kunde ist die bewußte Firma da in der Gegend von Mainz.

6 Maschinen haben sie mir zur "Durchsicht" geschickt. Ja, Pustekuchen! Vier davon sind Totalschäden. Das letzte Mal, daß die Dinger Öl oder eine irgendwie geartete Wartung gesehen haben, dürfte im Herstellerwerk gewesen sein, bevor sie an den Kunden verkauft wurden.

Aus "6 mach 2" ist auch nicht so ganz einfach. Bei allen Einheiten sind die gleichen *wesentlichen* Antriebsteile im Eimer.

Also hab ich mich heute als Schrotti betätigt und die vier Totalschäden komplett zur Teilegewinnung zerlegt. Die Typen auf den Autoschrottplätzen machen im Prinzip nichts anderes, nur bezeichnen sie sich seit einiger Zeit sehr hochgestochen als "Fahrzeugaufbereiter". Mein Hiwi hat nur große Augen gemacht und wollte mir einreden, alle sechs Maschinen als "total" zu deklarieren. Der Hund ist zu faul, und um Himmels willen bloß nicht die Pfoten schmutzig machen. Der Spacko, der. Er hat es tatsächlich mal fertiggekriegt, einen Schutzleiter an Phase zu klemmen. Soweit ich weiß, war er mal Isolierer. Ist das überhaupt ein Beruf, oder ist das ein Zustand?

Egal. Wenn wir die zwei noch instandsetzungsfähigen Klamotten fertig haben, sind allein an Arbeitslohn runde 500 - 600 Doppelmark fällig, plus nochmal ein weiterer Fünfhunderter für Neuteile. Bei Neuteilen hab ich zwar nicht viel drin, aber für ein paar Päckchen Tabak und einige Flaschen Rotkäppchen oder Napoleon reicht es.

Der Tabak ist für mich, und die Blubberlimonade wird P. und mir einen der nächsten Abende versüßen. Beischlaf ohne Sekt ist wie Beischlaf ohne Sekt.
26.4.11 17:38


Kein déjà-vu, aber so ähnlich

Dieses Blog hatte ich vor rund 5 Jahren geschmissen, nachdem mir seinerzeit die Blechkiste abgeraucht war.

Ich hatte zu der Zeit ganz anderes zu tun, als die mich wieder in die Blogs à la "habe gerade Spaghetti gemacht - wer will welche abhaben?" einzulesen.

Die alte Kiste habe ich um Ostern herum hervorgekramt, wieder repariert und meinen Myblog-Account reaktiviert; die alten Daten waren noch vorhanden und auch noch gültig.

Die damaligen Spaghettifresser bloggen hier immer noch herum. Heute allerdings fressen sie keine Pasta mehr, sondern jammern über ihr Übergewicht. Lohnt sich auch nicht so richtig, da mitzulesen.

Aber ein quasi-déjà-vu-Erlebnis hatte ich heute dann doch noch: Mme. Murkel hat sich meiner erinnert und mir gemailt. Mme. Murkel, das war die "Gelebte Soap". Da hab ich gern mitgelesen und auch freiwillig gezähmte Kommentare hinterlassen.

Das würde mir bei den derzeitigen Gewichtsstatistikern schwerfallen, aber dort lohnt es ohnehin nicht, mitzulesen.

Blogs sind nicht sehr viel mehr als 'ne Nabelschau, weiß ich selber. Aber muß man jede 150-Gramm-Gewichtsveränderung in die Umwelt funken?
flink, der Fachberater für Adipositas, Anorexie und Ohrensausen empfiehlt hier:

FRISS DIE HÄLFTE / FRISS DAS DOPPELTE !

Ist doch wahr...
25.4.11 23:44


Frust

Oh Mann, wie ich dieses Scheiß-Windows hasse.

Als Windows-Benutzer (meins ist eine Raubkopie, ich werde doch für solchen Käse nicht meine sauer verdienten €uros für diesen störanfälligen Virenstaubsauger opfern) muß man sich mit allen möglichen Antiviren-, Anti-Spyware- und -zig anderen Anti-Tools schützen.

Mit der aktuellen "Avira" Anti-Viren-Software dauert's mittlerweile runde 4 Minuten (mitgestoppt), bis diese dämliche Kiste, genannt PC, endlich betriebsbereit ist. Solange braucht das häßliche Möbelstück, bis dann endlich, endlich, alle Updates etc.pp. runtergeladen und verarbeitet sind.

Wer ist hier eigentlich der Arbeitgeber, und wer der Arbeitnehmer?
Die ganze Chose ist pervertiert; nicht mehr der Blechkasten arbeitet für mich, sondern ich für ihn.

Leider brauche ich einige Programme, die es nur für die Windows-Plattform gibt. Die Programmierer waren zu faul oder zu dämlich, ihre simple Finanzbuchhaltung oder ihr einfaches Warenwirtschaftsprogramm für Unix/Linux zu kreieren bzw. anzupassen. Auch das Scheiß-Finanzamt mit seinem Raubvogel Elster ist Bill-Gates-hörig, und der Gilb, aka Deutsche Post, mit der Stampit-Software desgleichen.

ICH HASSE WINDOWS!!
(Text geschrieben und ins Blog gestellt unter Ubuntu 10 Lucid)
25.4.11 19:29


Ich ein Macho?

Wer behauptet das?

Nur weil ich hier unter dem Eintrag "Autofahrerin des Jahres 2010" - siehe Navigationsleiste links - die Charts veröffentliche?

Unsinn.

C'est la vie.
25.4.11 12:06


Tag des Baumes

Heute, am 25. April, ist der Tag des Baumes.

Na gut, dann laß ich die Kettensäge heute mal im Werkzeugschrank.

Ich werde mich dafür am Nachmittag daran machen, die Reserveketten
durchzusehen und zu schärfen.

Morgen säge ich dann die doppelte Anzahl Bäume runter.
25.4.11 09:38


Bettlektüre

Ich liebe diesen Autor: Carl Hiaasen.

Gerade beendet: "Sick Puppy". Ich weiß nicht, ob diese wahnwitzige Geschichte ins Deutsche übersetzt worden ist und kenne den evtl. vorhandenen deutschen Titel nicht.

Der Plot ist die Jagd einer jungen afroamerikanischen Frau nach dem Lottoschein, den ihr zwei Rednecks (white trash) bei einem Überfall gestohlen haben und den die Halunken für sich selbst auszahlen lassen wollen. Unterstützt wird die Frau bei ihrer Verfolgungsjagd von einem Reporter, auf den u.a. ein Mordanschlag verübt wird. Dieser Anschlag wiederum geht von dem gehörnten Ehemann der letzten Freundin des Reporters aus.

Unwahrscheinlich facettenreiche, atemberaubend schnelle und flott geschriebene Geschichte, voller ironischer Untertöne und ein grandioses satirisches Abbild der US-Gesellschaft der Gegenwart, hier mit Lokalkolorit aus Florida.

Carl Hiaasen kann ich jedem wärmstens empfehlen!
24.4.11 22:23


Beischlaf-Nachbereitung

Die Siesta gestern nachmittag war sehr hilfreich - die Nacht wurde noch reichlich lang.

Beim ersten Osterfeuer in W., das wir so gegen 20 Uhr besuchten, war es reichlich langweilig und auch insoweit dürftig, als die Veranstalter lediglich die obligatorische Bratwurstbude und einen Getränkestand für Bier & Schluck aufgestellt hatten. Sowas kann man im eigenen Garten auch selber zelebrieren, wenn man denn Bier & Schluck mag. Ich gehöre nicht dazu.

Eigentlich wollten wir hier P.'s Freundin I. treffen, die ich für einen Abschuß vorgesehen habe. Ja Scheiße, sie war nicht da. Ich habe P. betonte Gleichgültigkeit vorgeheuchelt und gefaselt, daß I. vielleicht die Verabredung vergessen haben könnte, oder daß sie erst später zum Feuer kommen wollte? Man könnte ja mal anrufen... Ich habe P. mein Handy in die Hand gedrückt, und sie hat auch prompt bei I. angerufen. Sie war zu Hause geblieben, weil sie sich einen Heuschnupfen eingefangen hat und kaum aus den Augen gucken konnte.

OK, I. läuft nicht weg. Das Projekt bedarf ohnhin einer gewissenhaften Planung und Vorbereitung. Sich I. übern Dorn zu stülpen ist eine Sache, und gar nicht mal schwer. Das Mädel ruhig zu halten und zu verhindern, daß sie P. etwas erzählt, ist die Kehrseite. Frauen können manchmal einfach nicht den Sabbel halten; P. hat mich damals auch bei K. ziemlich heftig reingeritten. Es hat eine lange. lange Weile gedauert, bis K. mich wieder rübergelassen hat.

Wir sind dann in den nächsten Ort (nach D.) gefahren. Dort hatten sie zumindest eine kleine Stereroanlage aufgestellt. Es wurde sogar mal etwas von Tom Petty und AC-DC gespielt. OK, why not? Allerdings war auch James Last dabei. Hmmm.

Wir sind dageblieben, bis die obligatorischen Schlägereien anfingen. Türken gegen Russen, Russen gegen Russen, Deutsche gegen Türken, Russen gegen Deutsche - der übliche Krampf eben, welcher in der Montagsausgabe jeder Zeitung (Abt. Polizeibericht) nachzulesen ist, wenn über das vorausgegangene Wochenende berichtet wird.

P. und ich sind umgehend abgehauen (so gegen 22.30 Uhr) und noch in einer neu- bzw. wiedereröffneten Kneipe eingefallen. Der neue Besitzer hat einen Raucherraum eingerichtet, den es unter dem vorigen Management nicht gab. Im Nichtraucherbereich saßen drei oder vier Figuren, im Raucherraum waren fast alle Plätze besetzt, so circa 30 Leute. Soviel zu der von den indolenten Gutmenschen im Scheiß-Gesundheitsministerium, Abt. Suchtprävention, verordneten Bevormundung von Kneipengängern.

Es sapen 2 Bekannte dort, und wir haben uns sehr nett unterhalten. Meine im Gespräch entwickelte Methode, Disco- und Osterfeuerschläger zu neutralisieren und zu therapieren, fand großen Anklang und erzeugte viel Gelächter: alle amtlich bekannten Schläger werden jeden Sonnabend um 20 Uhr bzw. an allen Tagen, an denen eine Veranstaltung stattfindet, durch die Polizei eingesammelt. Sodann wird der Patient auf eine Pritsche geschnallt und das Pimmelchen für 60 Minuten an eine automatische Melkmaschine angeschlossen. Ich bin überzeugt, daß dies die beste Methode zum kontrollierten Testosteron-Abbau ist.

Mein eigener Testosteron-Haushalt wurde im Laufe der Nacht auch sehr flinkfingrig und schnellzüngig ausgeglichen. Als P. und ich uns endlich voneinander gelöst haben, war's draußen schon hell. Aber was der Körper braucht, soll er auch haben. Heute nachmittag werde ich wieder eine Siesta einlegen - daran kann man sich regelrecht gewöhnen.
24.4.11 10:16


Beischlaf-Vorbereitung (Break am Nachmittag)

Meine Fresse - Gartenarbeit sucks. Das Stück, das ich mir heute zu Gemüte geführt habe, liegt seit 1985 unbearbeitet... Brombeeren, Brennesseln, alles, was das Herz begehrt. Den Freischneider mußte ich 3x nachtanken.

Jetzt ist es halb vier durch, also schnell noch eine kleine Siesta. Die Nacht wird lang, und heute will ich nicht wieder vor dem Geschlechtsakt einpennen. Das ist mir neulich passiert, nachdem ich ja unbedingt die Flasche Jim Beam niedermachen mußte. Dabei schmeckt mir das Zeug gar nicht mal so sehr. P. war naturlich stinksauer, hat da neben mir mit offener Wunde ungebumst gelegen, und Herr flink hat den angebrochenen Abend mit einem Schnarchkonzert ausklingen lassen - so hat sie es mir jedenfalls erzählt. Ich hatte einen absoluten Filmriß. Das soll heute nicht noch mal geschehen, also jetzt raus auf die Gartenliege und Kräfte gesammelt.

Morgen wird weitergebloggt.
23.4.11 15:39


Ostersonnabend

Heute habe ich so einiges zu erledigen, bin daher schon um 5.30 Uhr aus der Klappe.

Es ist erfrischend, am Samstagmorgen um halb sieben auf der Autobahn zu sein. Freie Fahrt bis zu meinem Bestimmungsort, das erlebe ich nicht jeden Tag. Aber zum Glück (sic!) pflegt man in unserer Freizeit- und Spaßgesellschaft am Wochenende nicht von 10 Uhr aufzustehen, dann erstmal ausgiebig zu frühstücken und anschließend die Straßen zu verstopfen. Wenn die Idioten dann endlich losfahren, habe ich schon einiges geschafft.

Das nervtötende Happy-Gequatsche auf NDR 2 ist so früh am Samstag auch noch nicht vorhanden. Montags bis freitags ist der Sender unerträglich geworden, aber dafür habe ich ja den CD-Player.

Und noch ein Erfolgserlebnis: die hübsche Nachbarin M. war schon mit ihrem Köter unterwegs. Das Mädel hat einen niedlichen Schmollmund, den sie wahrscheinlich von so einem alten Film mit Brigitte Bardot kopiert hat. Ihre Haare trägt sie zwar unmöglich, aber sie hat eine interessante Figur. Recht knabenhaft, kleine Titten ungefähr wie Meryl Streep oder Jane Fonda, aber alles in allem stimmig. Macht Spaß, sie zu sehen. Ihr Alter sieht aus wie ein Oberlehrer mit Magensäure-Überproduktion. Heute morgen scheint er noch zu pennen, M. war mit ihrer Töle allein unterwegs.

Könnte ein schöner Tag werden, gekrönt durch das Osterfeuer heute abend.
P. freut sich auch drauf. Für's apres-feu werde ich noch ein Fläschchen Ukrainskoje kaltstellen. Vögeln ohne Sekt kann ich mir gar nicht mehr vorstellen.
23.4.11 08:34


Lottogewinn

Weil das schon lange überfällig ist, habe ich gerade mal den Spam-Papierkorb meines E-Mail-Postfaches durchgesehen.

Zur Zeit sind es meistens Online-Casinos, die ihren Müll im Internet abladen. Aber heute hatte ich seit langer Zeit mal wieder einen Lottogewinn. Die Gewinnausschüttungszentrale ist angeblich in Holland, der Plot das übliche: zuerst mal persönliche Daten übermitteln, und dann folgen gewöhnlich die Kastenrechnungen für "Notar-Honorare" usw.

Schätze, daß es wieder mal die Bimbos aus Nigeria sind, die in einem Internet-Cafe in Lagos abhängen und auf Dummenfang aus sind.

Diese Typen zu verarschen, kann manchmal ganz amüsant sein. Ich habe den "Personaldaten-Erfassungsbogen" jedenfalls mal ausgefüllt und zurückgemailt.

Die letzte Verarschung eines dieser Idioten hat sich fast 6 Monate hingezogen. Es war der bekannte Trick mit Schwarzgeld, das außer Landes geschafft werden sollte, meine Provision hieraus: 30 % von 120 Millionen US-Dollar. Den Urwaldaffen hab ich herrlich beschäftigen können, bis hin zu Telefonanrufen und Briefen.

Der Sinn und Zweck dieser Bimbo-Verarsche ist ja nur, ihn von seinem Skript abzubringen und ihn zu beschäftigen. Durch das Stellen dusseliger Fragen muß er seinen Kraushaarschädel anstrengen und hat demzufolge weniger Zeit, um andere Leute anzubaggern.

Klingt das hier irgendwie rassistisch? Von mir aus. Ich habe schon Nigerianer kennengelernt und weiß, wovon ich rede....
22.4.11 16:49


Karfreitag

Wie sagt doch immer mein doofer Cousin: "Mal die Seele baumeln lassen..."

OK, dann laß ich halt mal die Seele baumeln.

Das Baumeln wird einem aber nicht gerade leicht gemacht: das Wetter ist phantastisch, ideal zum Draußensitzen im Garten. Auf der Straße knattert eine Biker-Kavalkade nach der anderen vorbei. Mein Garten ist kurz vor der Ortstafel, da müssen die Harleys und Ducatis und was-weiß-ich noch alles schnell nochmal runterschalten, um Schwung für die vor ihnen liegende Steigung zu bekommen. Geschätzter Geräuschpegel im Garten: 135 dB(A). Auf dem Flughafen ist es dagegen ruhig.

P. hat heute Dienst und will sich am Abend noch mit ihrem Zossen ins Gelände begeben, is also nix mit Beischlaf heute.

Aber morgen gehn wir zusammen zum Osterfeuer. P. hat mit ihrer Freundin I. telefoniert, die wird auch kommen. Das Mädel hat eine sehenswürdige Karosserie. Solche Titten sieht man nicht alle Tage.
Und I. hat eine Stelle weit außerhalb angenommen, d.h. sie fährt immer sonntags gegen Nachmittag weg und kommt am Freitagabend zurück. Ihr Alter ist eine Pfeife hoch 3, so ein richtiger Vorgartenzwerg. I. wirkt stets so, als ob sie es endlich mal wieder besorgt haben möchte, wirklich scharf wie Chili.. Ihr Gatte macht nicht den Eindruck eines richtigen Hengstes, eher wie ein müder Wallach.

Den Fall werde ich morgen abend jedenfalls mal eruieren. Hinter den verheißungsvollen Blicken und der geradezu unschicklich lange dauernden Begrüßungs-Umarmung , wenn wir uns mal in der Stadt treffen, steckt mehr.

Von meiner Bude bis zu dem Kaff, wo sie während der Woche arbeitet und eine möblierte Behausung hat, sind es gerade mal 120 km. Wenn die Signale eindeutig rüberkommen, hat I. in der nächsten Woche Besuch und kann den Vibrator in der Nachttisch-Schublade lassen. Jawohl!
22.4.11 15:01


Kacke & Co.

Kacke, Kacke, Kacke.

Der ?rger nimmt t?glich im Quadrat zu. Heute mal wieder angeschissen worden, oh no.

An alle, die mich liebhaben (prust): Danke, danke f?r die besorgten Nachfragen, ob ich denn noch am Leben sei. Yep, b?nn?ch.

Ich hoffe, Euch geht's besser: mein Jahr hat nicht so prall begonnen, eher schrill. Das setzt sich jetzt so fr?hlich fort und wird t?glich bescheidener. So what, da muss ich halt durch.

Das ist alles nix f?rs Blog, deshalb -und weil mir die Zeit fehlte- hab ich auch nix verewigt.

F?rs Blog bleibt f?r heute nur zu notieren, da? das Leben immer irgedwie weitergeht. Streckenweise hab ich schon einen Stillstand gesehen, aber das ist nat?rlich Quatsch.

Bumsm??ig alles in Butter; P. liebt mich, K. liebt mich, und B. sowieso. R.C. bleibt der wei?e Fleck aufm Falkplan (die Dinger, "wo man zum Entfalten ein Seminar f?r absitzen muss" - O-Ton von einem Zechkumpan aus Gelsenkirchen).

Alles in Butter dann doch nicht. Leide ich unter Libidoengp?ssen? Weil: Sonnabend mit P. recht sp?t in die Klappe geh?pft -wir waren mal z?chtig daheim und haben uns diese Uralt-Klamotte "Quadrophenia" im TV angesehen, Pro7, glaube ich - und dann nach einer geschlagenen 3/4 Stunde eifrigster penis-to-vagina-Massage immer noch kein Orgasmus f?r mich. P. hatte es unterwegs dreimal. Und ich gar nicht. Ungerecht!!!

Ich mach mir Sorgen. Was n?tzt mir das Ding, auch wenns hammerhart ist, aber trotzdem nicht zucken will? Naja, mag vielleicht mit ?u?eren Einfl?ssen, vulgo Stress, zusammenh?ngen. Nach allem, was ich dar?ber wei?, ist Impotenz eine h?ufige Stre?folge. Aber Impotenz mit Megast?nder? Gibts das?




23.1.06 19:29


Jahresrückblick 2005.

Mu? ich meinen halt auch bloggen. Eigentlich doof, aber...

* W?rter des Jahres: flink
* St?dte des Jahres: Gifhorn, Asuncion/Paraguay. Bonn, ja; auch.
* Alkoholexzesse: oh ja.
* Friseurbesuche: drei. Oder vier?
* H?chste Handyrechnung: viel zu hoch. Ich liebe R-Gespr?che.
* Handys: notgedrungen Nokia. W48 gibts nicht mit Tastatur, leider.
* Beste VideoDVD/Film: Mash.
* Krankenhausbesuche: Einer. H?bsche Oberschwester.
* Blutabnahmen: nix da.
* Kassierte Nummern: Ja.
* Verliebt: Noch.
* Geraucht: Nachts eher weniger. Sonst ja, ja. Viel.
* Getr?nk: Neenee, das steht schon in meinem Personality-Dings.
* Essen: Fast t?glich. Ich kann es einfach nicht lassen.
* Gefundene Freunde: Also, wissense...
* Most-called person: P.
* Most-visited person: P.
* SMS: manchmal.
* Entdeckung: Daichi. Gold wert.
* Song: Tony Sheridan's Skinny Minnie
* CD: alle von Nightwish, aber die Raubkopien sind schlecht gebrannt.
* Beste Zeit: Jetzt gerade in diesem Moment.
* Erkenntnis: ??h...
* Hassobjekt des Jahres: mein beknackter Neffe.
* Nachbar des Jahres: n?.
* Schatzi des Jahres: n?.
* Chatter des Jahres: Renate. Immer wieder.
* Blog-Schreiberling des Jahres: ich.
* Begegnung das Jahres: Miriam W., einfach sagenhaft!!
* Job des Jahres: noch keiner. Aber das Jahr ist noch nicht rum.
* Konzert des Jahres: das ausgefallene Hurricane.
* Reise des Jahres: Bonn im September.
* Schlimmstes Ereignis des Jahres: mein Geburtstag. F?llt mir immer wieder auf den Wecker.
20.12.05 12:47


Flehmen II.

Der heutige Meinungsaustausch zum Thema "Flehmen" schw?ngerte mich zum nachfolgenden Blog.

N?mlich, meine Gespielin P. (der ich gestern abend den Blowjob verweigert habe, weil mir und dem kleinen flink mehr nach einer Rutschpartie in ihrem Unterbauch war), also was meine P. ist, die hat ein Pferd.
Vorweg: da? sich nach wie vor alle Reitschulen zu 98% aus M?dchen rekrutieren und da? ich in freier Wildbahn Leute zu Pferde stets zu 98% als Reiterinnen identifiziere, gibt meiner Vermutung, da? sie diesem Sport haupts?chlich deswegen huldigen, weil sie sich -geeignet geformten Sattel bzw. entsprechende Reithaltung vorausgesetzt-, auch in der ?ffentlichkeit die Vulva massieren lassen k?nnen, mehr als genug Nahrung. Radfahren bringt ihnen vermutlich weniger, weil eckige Reifen nicht im Angebot sind und die ?blichen runden Reifen keine St??e nach oben senden, au?er im Gel?nde. Aber G?ule k?nnen das bekanntlich, klippitiklopp-klippitiklopp.

Es ist nicht P.'s eigenes Pferd, sondern sie nennt es eine "Reitbeteiligung". Die eigentliche Besitzerin l??t sich alle 3-4 Wochen mal blicken, zockelt ein halbes St?ndchen durch die Pr?rie, schwingt sich dann wieder in ihren Mercedes CLK und entschwindet gen Gro?stadt. P. hat den Zossen w?hrend der restlichen Zeit, k?mmert sich um Stall, Tierarzt und was da noch alles so zu tun ist. Da ist einiges zu tun, kann ich Ihnen fl?stern. Im Sommer hab ich ihr unter anderem geholfen, ein St?ck Zaun auf der Pferdeweide auszubessern - John Wayne pur. Weil ich dabei eine simple Methode erfunden habe, den Draht richtig stramm zu spannen, wollte sie mir gleich den Rest des Zaunes aufs Auge dr?cken. Von wegen. Ihr vierhufiger Vibrator soll mal sch?n bis zum kommenden Fr?hjahr warten.

P. und ich sind l?ngenm??ig ca. 30 cm auseinander - sie knapp 1,60, ich runde 1,90 Meter. - Ihrem Gaul hingegen kann ich kaum ?bern R?cken blicken. Die Sorte nennt sich Shirehorse, so eine Art Mammut mit Pferdeohren. Wie sie da immer raufkommt, ist mir schleierhaft. Aber vermutlich hat sie schon dadurch ausreichend Ansporn, da? sie da oben die Beine so weit spreizen kann wie im Lotussitz, und der Galopp oder T?lt oder wie das in deren Fachsprache hei?t, bringt dann alsbald die erw?nschten Vibrationen im unteren Beckensegment.

Da? auch diese Viecher flehmen, war mir bis zu meinem letzten Beitrag zum Thema neu; ich wu?te es bis dahin nur von Hunden und Katzen. Der Zossen hat mich unl?ngst mal angeflehmt (ohne da? ich um diesen Sachverhalt wu?te). Ich bef?rchtete, der -bzw. die; es handelt sich um eine Wallachine oder sowas ?hnliches- wollte mich bei?en; haben Sie mal den "Wei?en Hai" gesehen? Weil ich gerade einen Zigarillo unter Dampf hatte, hab ich flink -you see?- einen tiefen Zug in den Mund genommen und ihr in die N?stern gepustet.

"Brrr".

19.12.05 21:20


O wie wohl

...ist mir am Abend.

Oder auch nicht. Meine P. hat Sp?tdienst, da ist es doch mal ganz sch?n, allein zuhause zu bleiben und sich einen gem?tlichen Fernsehabend zu machen.

Im TV, 1. Programm, l?uft gerade Hansi Hinterseer.

O wie wohl ist mir am Abend.



17.12.05 21:39


Wahrheitsliebe.

Meine Gespielin, P., hatte vor einiger Zeit einen kleinen Unfall, als sie auf dem Weg zur Arbeit war. Nichts schlimmes zum Gl?ck, nur ihr Fahrrad war verbogen. Die Autofahrerin, die P. angekarrt hatte, ist fast in Ohnmacht gefallen und hat einen b?sen Schock gekriegt. Sie hatte die Schuld an dem Unfall. Der Schaden an P.'s Rad betrug 200 Euro.

Irgendwann kam dann von der Haftpflichtversicherung der Ungl?ckspilotin ein Fragebogen. Der war schon teilweise ausgef?llt und mu?te von P. noch komplettiert werden. Das Unfalldatum war schon eingetragen, aber verkehrt. Die hatten sich um einen Tag geirrt. An dem f?lschlicherweise eingesetzten Tag hatte P. frei und war mit mir zusammen. Zur angegebenen Uhrzeit 7.15 Uhr d?rften wir uns gerade im Clinch befunden haben, aber so genau wissen wir es beide nicht mehr.

Eine Frage in dem Versicherungsschrieb lautete "Wo genau befanden Sie sich am (falsches Datum) um 7.15 Uhr?"

Anwort seitens P.: "Bei meinem Freund im Bett".

Der Schaden war innerhalb einer Woche reguliert. Wahrheitsliebe pays off.
17.12.05 14:52


Eigentor.

Auf den Tabakp?ckchen steht, genau wie auf Zigarettenschachteln, die obligatorische Warnung im Todesanzeigenformat. "Rauchen f?gt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu". Tut mir leid, Martin.

"Rauchen kann zu Durchblutungsst?rungen f?hren und verursacht Impotenz". Ach Quatsch.

Aber an den Durchblutungsst?rungen k?nnte was dran sein - Verge?lichkeit ist ja auch eine Folge davon.

Ich mu?te jedenfalls vorhin ?ber spiegelglatte, nicht ger?umte Wege -besonders perfide: der Schnee tarnt die Hundeschei?haufen!- zur Tanke tippeln, weil ich gestern abend vergessen hab, mir neuen Tabak mitzubringen.
17.12.05 13:52


Bw-Erlebnisse I

Eigentlich denk ich ganz gern an meine Bw-Zeit zur?ck. Ich hab mich nicht totgemacht, nicht totmachen lassen und auch selbst niemanden totgemacht. Manchmal am Wochenende halbtot gev?gelt, aber wir haben ?berlebt. Ich jedenfalls.

Bei einer Gel?nde?bung hatte ich mir ziemlich mies einen Kn?chel verstaucht und mich deshalb krank gemeldet. Der Feldscher meinte anhand der R?ntgenaufnahme, da? da auch Fissuren entstanden sein k?nnten. Medikation: f?r 5 Tage ins Revier zur Beobachtung. "Revier" (Sanit?tsrevier) ist die Krankenstation, die es in jedem Gef?ngnis und auch in jeder Kaserne gibt. Das war am Montagnachmittag - juchhei, bis Freitag im Revier abh?ngen und dann ausgeruht heim und bei ihr die Tanks ablassen! Das ist sogenanntes Soldatengl?ck.

In der 6-Betten-Krankenstube, in die ich gelegt wurde, waren zwei Betten bereits belegt, also waren wir dann drei nach meinem Einzug. Klasse, zum Skat braucht es n?mlich 3 Spieler. Die beiden anderen Typen hie?en Thomas und Fiete. Thomas war ein zur?ckhaltender, eher stiller Kumpan, der aber einen ?u?erst raffinierten Skat dreschen und sich an Bock und Ramsch delektieren konnte. B?cke wurden immer ?bernommen, aber egal, ging ja um nichts. Um Geld haben wir nicht gespielt und Alkohol war schwierig einzuschmuggeln. Fiete hingegen war doof, er konnte nicht mitz?hlen und wu?te nie, welche Stiche schon gelaufen waren. Ich war und bin eher so Mittelma?.

Am n?chsten Morgen, Dienstag, wurde ich schon um 6 Uhr durch Ger?usche wach. Fietes Bett quietschte wie verr?ckt (wer mal beim Bund war und diesen ?berstanden hat, kennt diese R?ckgratverkr?mmer). Fiete holte sich einen runter. "Fiete, Du alte Sau! Kannst du nicht ein bi?chen leiser wichsen?" - Fiete: "Was der K?rper braucht" -?chz?chz- "mu? er haben." ?chz?chz. Quietsch-quietsch-quietsch --- st?hnst?hn --- ?chz?chz. Dann SCHNARCH-SCHNARCH. Fiete war nicht wegen seines Gaumensegels im Revier, aber das w?re dringend notwendig gewesen.

Dienstagabend dasselbe. Dito Mittwochmorgen.

Das nervt auf die Dauer, glauben Sie mir. Thomas genauso wie mich oder ihn noch mehr, weil er von ziemlich weit her kam und nur jedes 2. Wochenende nach Hause konnte. Also haben wir uns einen Plan gemacht, Thomas und ich.
Am n?chsten Morgen, als Fiete wieder seinen Schwanenhals massierte, sind T. und ich auf den am Tage vorher verabredeten Zuruf aus unseren Betten gehopst, hin zu Fietes Bett und haben ihm die Bettdecke weggerissen.

Tja, Fiete hat sich nicht mal st?ren lassen. Seine Pyjamahose hatte er sich ?bern Arsch runtergezogen und hat seelenruhig weitergerieben, bis er Aal in Gelee zum Fr?hst?ck hatte. Aal in der Hand, Gelee auf dem Bauch. Da? T. und ich dabeigestanden und gelacht haben, hat den nicht im mindesten interessiert.

Was der K?rper braucht, mu? er haben.
16.12.05 21:23


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