Heiraten, um zu vögeln?
Ich kaufe mir doch auch kein Fahrrad, nur um zu klingeln.




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Wochende gerettet & Atzung mit B.

So langsam mu? ich mich vorsehen, da? ich nicht von dieser beknackten Vorweihnachtshektik infiziert werde. Gestern w?rs beinahe soweit gewesen. Am Sp?tnachmittag noch mal bei K. angerufen, wann wir uns denn nun am Wochenende sehen wollten und ob ihr das Landhotel in R. als Bumsplattform genehm w?re. Tscha, Pustekuchen. K. hat sich eine Grippe eingefangen, anscheinend eine richtige. Als Medizinerin wird sie ja wohl wissen, wovon sie kr?chzt. Nur gut, da? ich noch nicht gebucht hatte; das Hotel verlangt bei telefonischen Buchungen R?ckrufnummer usw. - Na, daf?r brauchte ich P. keine Geschichte aufzutischen. L?gen haben die bekannt kurzen Beine; ich hab mich schon mehrfach im Halbschlaf verplappert und meine Alibis beinahe geschmissen.

Ansonsten wars entspannt mit P.; nur bl?d, da? ich vergessen hatte, etwas zum "Nikolaus" mitzubringen, mal abgesehen von der Pulle (die ich zu 3/4 selber weggeknallt hab). Von ihr kam eine Schachtel Selbstverfertigte r?ber, sehr schmackhaft mit Zimtaroma. Wie ?blich Weckerklingeln um 5; ich w?re sooo gern liegengeblieben. Schei?e.

Von B. eine mail bekommen: er wird ein paar Tage vor Weihnachten hier aufschlagen, um seine Eltern zu besuchen. Sein Weihnachtswunsch von mir: Das gro?e Fressen mit Steckr?ben. Seit B. in Mittelamerika lebt, hat er eine unglaubliche Affinit?t f?r "solide deutsche Hausmannskost" generiert. Bei seinem letzten oder vorletzten Besuch sind wir sage & schreibe dreimal innerhalb einer Woche Gr?nkohl mit Br?genwurst (in der Gegend um Bremen/Oldenburg nennen sie es Braunkohl mit Pinkel) fressen gegangen. Es hat bis nach Silvester gedauert, bis meine Verdauung wieder richtig funktioniert hat. Aber mittlerweile sind unsere Fre?orgien zu einer Art Ritual geworden. Das erste Mal war es bei ihm, als ich ihn w?hrend seines Urlaubs ?ber Weihnachten/Neujahr in Buenos Aires besucht hab. Da schleppte er mich in ein deutsches Restaurant, von einem Deutschen gef?hrt (der Wirt sprach Darmst?dter Dialekt, IIRC) und lud mich zu einem deftigen Eisbein mit Sauerkraut ein. Nicht schlecht, nicht schlecht. Aber: im Januar ist in Argentinien Hochsommer, 40 Grad im Schatten sind die Regel. Wir nach getaner Mahlzeit und einigen Aquavits in Bauch & Birne wieder aus dem air-conditioned Restaurant ins grelle Sonnenlicht gewankt - meine Fresse! Wie ein Schlag mit dem Vorschlaghammer. Das sch?ne Eisbein hab ich samt Sauerkraut, noch bevor das Taxi kam, mir wieder durch den Kopf gehen lassen m?ssen. - Naja, teuer war's nicht; Argentinien war damals spottbillig. F?r l?cherliche 10 Dollars haben wir uns ein paar Mal in einem Luxuspuff ganzk?rpermassieren lassen. Prostitution ist ganz gewi? nicht mein Ding, nicht nur wegen der Ansteckungsgefahr etc.pp., aber B. hatte mir als st?ndige Begleiterin eine Art Hostess besorgt, mit der ich einfach nicht klarkam. War eine Brasilianerin, sprach ein nuscheliges Spanisch, das ich kaum verstehen konnte (als ob ein Holl?nder Hans Moser zu imitieren versucht oder umgekehrt), hatte schwarze Z?hne und hielt mich anscheinend mehr f?r einen Sparringspartner denn als Bettgenossen. Ringk?mpfe im Bett sind ja sch?n & gut, aber bei 40 Grad tags?ber und 28-30 Grad nachts komme ich dann doch recht schnell aus der Puste. War ansonsten jedenfalls preiswerter Urlaub, der Billigflug war allerdings wirklich billig. 14 Tage hat mein Koffer irgendwo in Bolivien oder Peru rumgegammelt, bis er mir endlich nachgesandt wurde.

So, jetzt wird noch bi?chen was produktives getan.

8.12.05 14:45
 
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